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Begegnung,
Bewegung, Beratung: Ältere Arbeitslosengeld-II-Empfänger finden
an der Ecke Kaiserstraße/Willy-Brandt-Ring in Viersen eine weitere
hilfreiche Adresse der GFB. Der „Eck-Punkt“ soll sie vor allem auch
dabei unterstützen, mit der persönlichen Belastungssituation fertig
zu werden, die eine längere Phase der Arbeitslosigkeit mit sich
bringen kann.
Der „Eck-Punkt“ ist ein Haus, das den Projektteilnehmern an fünf
Tagen der Woche offen steht. Die verschiedenen Angebote zielen darauf
ab, den Alltag neu zu strukturieren, eigene Potenziale zu entdecken
und individuelle Problemlösungen zu finden. Die „Eck-Punkt“-Teilnehmer
haben dazu einen eigenen Ansprechpartner im Haus, zudem werden auf
Wunsch themenbezogene Hilfen gegeben, zum Beispiel im Rahmen einer
Arbeitslosen-, Ernährungs- oder
Schuldnerberatung. PC-Arbeitsplätze mit Internet-Nutzung schaffen
wichtige Optionen für eigene Initiativen bei der Arbeitsplatzsuche,
und für Gruppenaktivitäten steht ein Seminarraum mit Multimedia-Ausstattung
zur Verfügung.
| Einen zusätzlichen Schwerpunkt setzt der „Eck-Punkt“ im Freizeit- und Sportbereich (wandern, schwimmen, spazieren gehen), und er versteht sich nicht zuletzt als ein lebendiges Kommunikationszentrum für die Projekt-Teilnehmer. Allein schon die Möglichkeit, einfach mal mit |
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jemandem reden zu
können, in Ruhe die Zeitung zu lesen oder gemütlich einen
Kaffee zu trinken, hilft bei der Bewältigung der schwierigen
Lebenssituation.
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