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Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandentschädigung sind ein erprobtes Instrument für die Re-Integration in den Arbeitsmarkt. Die GFB ist im Kreis Viersen für die Koordination sämtlicher dieser so genannten Zusatzjobs oder „Ein-Euro-Jobs“ verantwortlich. Auftraggeber ist dabei das Jobcenter Kreis Viersen. Das Jobcenter nutzt also die fundierten Erfahrungen, die die GFB mit kommunalen Beschäftigungsprogrammen bei der Förderung von langzeitarbeitslosen und arbeitsmarktfernen Personen in mittlerweile zwölf Jahren gesammelt hat.
Grundsätzlich erfolgt die Auswahl und Zuweisung der Teilnehmer durch
die zuständigen Vermittler in den neun dezentralen Beschäftigungs-
und Leistungszentren (BLZ) des Jobcenters Kreis Viersen. Die einzelne
Maßnahme läuft in der Regel sechs Monate, in besonderen Fällen jedoch
bis zu zwölf Monaten. Die Koordinatoren der GFB verstehen sich als
Bindeglied zu den Ansprechpartnern in den Einrichtungen und sind
verantwortlich für die Durchführung der Einzelmaßnahmen mit intensiver
Betreuung aller Beschäftigten. Alle Aktivitäten zielen darauf ab,
wesentliche Arbeitstugenden wie Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und
Leistungsbereitschaft der Teilnehmer zu trainieren, ihre Motivation
zu steigern und sie auf eine mögliche zukünftige Integrierung in
den regulären Arbeitsmarkt vorzubereiten.
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